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Die Cinestrange Jury 2016

Germaine Paulus

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Germaine Paulus wurde am 27. September 1972 in Saarlouis geboren.

Nach dem Abschluss des Studiums an der Hochschule der Bildenden Künste Saar im Fachbereich »Kommunikationsdesign« arbeitete sie als Texterin sowie als Kolumnistin für mehrere Magazine.

Die gemeinsame Liebe zum fantastischen Film brachte sie 2002 mit Andreas Peter und Yazid Benfeghoul und deren Independent-Magazin »Gory News« zusammen. Nach vier Jahren der gemeinsamen Tätigkeit gründete Paulus mit Peter und Benfeghoul Ende 2006 »Deadline – das Filmmagazin«. Seitdem ist sie als Mitherausgeberin und Mitglied der Redaktion tätig.

Germaine Paulus war Jurymitglied bei diversen Filmfestivals und Events. Infolge ihrer Jurytätigkeit beim 11. Landshuter Kurzfilmfestival wurde 2010 der DEADLINE_AWARD ins Leben gerufen, der seit 2011 beim LAKFF als Jury-Preis verliehen wird.

Mehrere ihrer Kurzgeschichten wurden veröffentlicht, die vom Genre Crime über Groteske bis hin zum klassischen Grusel reichen. Aktuell ist ihre Shortstory »Ding-Ding« in der Ende 2015 erschienenen Anthologie »Die Baker Street Artefakte« zu lesen.

Germaine Paulus ist Mitglied des PopRat Saarlands, hat eine Schwäche für Cushings Frankenstein, Meersalzbutter, gute Nasenlöcher und hemmungslos schlechte Witze.

Sie lebt und arbeitet in Saarbrücken.

Luigi Cozzi

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Luigi Cozzi wurde am 7. September 1947 in Arsizio, Italien geboren. Schnell wurde klar in welche Richtung sich sein Berufsleben orientieren würde.

Cozzi arbeitete zunächst als Journalist, Übersetzer utopischer Romane und begann für den Film als Synchron- und Schnittassistent. Bereits 1969 drehte er mit kleinen Mitteln den Sciencefiction-Film „Il tunnel sotto il modo“ und war dann Regieassistent von Dario Argento, für den er 1973 auch den Fernsehfilm „Il vicono di casa“ inszenierte.

Zeit seines Lebens blieb er dem Werk Argentos verbunden; Cozzi betreibt einen Filmladen in Rom, den er nach einem Film Argentos benannte, „Profondo Rosso“. Er gilt als einer der besten Kenner der Szene. Im Oktober 2011 wurde er beim Sitges-Filmfestival mit dem Nosferatu-Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Ivo Scheloske

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Ivo Scheloske (Jahrgang 1971) wurde durch den übermäßigen Konsum der exploitativen Titelbilder von Groschenromanen (noch bevor lesen lernte) zu einem Fan des phantastischen Genres. In den 90ern folgte daraufhin die logische Konsequenz, indem er den Redaktionen der „Fanzines Morgengrauen“ und „X-Tro“ beitrat und dort so illustre Kollegen wie den bekannten deutschen Regisseur Christian Alvart hatte.

Mitte der 90er gründete er zusammen mit 2 Freunden das Label „Dragon Film Entertainment“ und war dort primär für die Produktion von Boni (u.a. für BabyBlood, Woodo – Schreckensinsel der Zombies oder auch Phenomena) zuständig.

Anfang 2000 folgte der Wechsel zu Anolis Entertainment, wo er seitdem als Product-Manager einen Großteil der Veröffentlichungen – angefangen von den Vertragsverhandlungen, bis hin zum fertigen Produkt – betreut. Zusätzlich produziert er Bonusmaterial für Anolis wie auch andere Labels (z.B. die Dokumentationen „Bloody Lips & Iron Roses“ über den französischen Regisseur Jean Rollin, re-TRACK-ed über die Entstehungsgeschichte des deutschen Thrillers TRACK oder auch Filmemacher! – „Wie war das damals…?“, welche die Produktion von Christian Alvarts Spielfilmdebüt „Curiosity & the Cat“ beleuchtet) und arbeitete als Associate Producer an „Masks“, dem 2. Spielfilm von Regisseur Andreas Marschall mit.

Bei den Debütwerken von Andreas Marschall („Tears of Kali“) und Matthias Olof Eich („Break“) hatte er zudem die Presse- und Festivalbetreuung übernommen.

Seit Mitte 2015 entwickelt er zusammen mit Dr. Rolf Giesen das Drehbuch zu „Hartz-4 Zombies“ (engl. „SS-Zombies“), der 2017 in Produktion gehen soll.

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